Lebenslauf: CV: Curriculum Vitae. Die Vita
von Künstler
Jörg Oetken
.
Im
Lebenslauf sind diverse Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen
mit und ohne Katalog aufgeführt. Verschiedene Wettbewerbe für Kunst am Bau und Kunst im öffentlichen Raum haben Jörg Oetken eingeladen. Bei der
NGBK Berlin
stellte
Jörg Oetken
aus mit der
Installation 100 Kameras
. Im Landesmuseum Karlsruhe zur Ausstellung "Das Jahrhundert des Design" zeigte er die Installation "No Fear" an der Europäische Kunstakademie Trier war erbei diversen Dozentenausstellungen dabei. Die
JVA Wriezen lud Oetken zum Wettbewerb für Kunst am Bau
ein, bei einem
Wettbewerb für Kunst am Bau der LVA Speyer erreichte er den 3. Platz
. Im Festspielhaus Hellerau, Dresden wurden einige seiner Stills gezeigt. In der Brotfabrik Berlin zeigte er seine Installation 100 Kameras. Bei der Ausstellungshalle G7 in Berlin hingen einige seiner
Stillleben
. In der Vulkan Galerie Mainz war er mit einer Einzelausstellung "Räumchen" vertreten, das Kunstzentrum Bosener Mühle machte eine Ausstellung mit dem Werk
Bunny 2000
. Er absolvierte das
Studium der Freien Bildenden Kunst in Mainz. Seine Professoren waren Ansgar Nierhoff, Ulrich Hellmann, Friedhelm Mennekes. Im Jahr 2000 erfolgte der Umzug nach Berlin
.